HTC One X im Dauertest [Testbericht]

Das HTC One X ist das neue Spitzenmodell der One-Reihe aus dem Hause HTC. Ich konnte dieses Android Smartphone im Juni einem Dauertest über mehrere Wochen unterziehen und möchte euch in diesem Review davon berichten, wie sich das HTC One X aus meiner Sicht im Alltag schlägt. Hier also mein Erfahrungsbericht.

HTC One X in weiß

HTC One X in weiß (Quelle: HTC)

Design, Haptik & Verarbeitung des HTC One X

Eins vorweg – gleich beim Auspacken dachte ich: „Wow, richtig chic!“. Das HTC One X hat ein Unibody-Gehäuse aus widerstandsfähigem, kratzfestem Polykarbonat, ist sehr gut verarbeitet und wirkt wie aus einem Guss. Nirgends sind Schrauben oder Spalte zu erkennen, nichts wackelt oder klappert. Das 4,7 Zoll Super LCD2 Diplay ist aus widerstandsfähigem Gorilla-Glass und fügt sich nahtlos in das Gehäuse ein. Das HTC One X gibt es wahlweise entweder in weiß oder in schwarz. Bei beiden Farbvarianten sind Vorder- und Rückseite matt, während die Seiten glänzend sind.

Einziger Wermutstropfen des Unibody-Gehäuses: Da es keine abnehmbare Gehäuse-Rückseite gibt, kann weder der Akku ausgetauscht noch eine Micro-SD zur Erweiterung des Speichers eingesetzt werden. Der interne Speicher liegt jedoch bei 32 Gb (davon ca. 27 Gb verfügbar) und zusätzlich stehen noch 25 Gb Cloudspeicher über Dropbox zur Verfügung (2 Gb regulärer Basisspeicher & 23 Gb für 2 Jahre extra). Das sollte eigentlich für die meisten Nutzer ausreichend sein.

Durch die an den Ecken leicht abgerundete, matte Rückseite, das angenehme Gewicht von 130 Gramm sowie die gute Gewichtsverteilung liegt das Handy super in der Hand und fühlt sich dabei auch sehr hochwertig an.

Hier ein First Look Video, in dem man wunderbar sehen kann, wie gelungen das Design des HTC One X ist:

An dem One X findet man nicht viel unnötigen Schnickschnack: Power-Taste, 3,5 Klinkenanschluss und Micro-SIM-Slot oben, Lautstärke-Wippe rechts, Micro-USB-Anschluss links. Daneben gibt es auf der Rückseite fünf Kontakte für Docks & KFZ-Halterungen und unter dem Display drei Soft-Tasten (Zurück-Taste, Home-Taste & (laufende) Apps/Tasks aufrufen) zur Bedienung. Außerdem gibt es natürlich im Gehäuse noch kleine „Öffnungen“ für die Lautsprecher (über dem Display und unten auf der Rückseite und unten für das Mikrofon). Die Benachrichtigungs-LED befindet sich im Gehäuse und macht sich nur durch die Lautsprecher-Öffnungen bemerkbar. Das ist leider etwas unauffällig und kann – besonders tagsüber – leicht übersehen werden.

Die Haupt-Kamera – eine 8-Megapixel-Kamera mit hervorragender F2.0 Blende – steht auf der Rückseite des Handys ein wenig hervor. Eine gute Kameralinse benötigt eben etwas mehr Platz. Die hervorstehende Kamera hat mich allerdings sowohl optisch als auch bei der Nutzung in keinster Weise gestört. Das Handy wackelt dadurch auch nicht, wenn man es hinlegt. Auf der Vorderseite befindet sich noch eine kleine zweite 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Was mich ein wenig störte – ich konnte (trotz der hervorstehenden Kamera) nicht „erfühlen“, wo oben und unten ist, z.B. wenn ich das Smartphone aus der Hosentasche gezogen habe. In diese passt das Handy übrigens wunderbar rein, da es trotz des großen 4,7“ Displays und den üppigen Außenmaßen (von 134.36 x 69.9 mm) nur 8,9 mm dick dünn ist. Da der Rahmen um den Bildschirm sehr schmal ist, ist das Handy auch nicht ganz so groß, wie man es aufgrund des Displays eigentlich erwarten würde. Ich konnte das Handy übrigens relativ problemlos – mit meinen geschätzt mittelgroßen Händen – einhändig bedienen, bei kleinen Händen wird das vermutlich etwas schwierig sein.

Hier noch ein paar offizielle Bilder vom HTC One X in der weißen Variante:

Das Display des HTC One X ist hervorragend

Gleich vorweg: Das 11,9 cm Super LCD 2 Display des HTC One X gehört für mich zu den besten Smartphone-Bildschirmen, die es derzeit auf dem Markt gibt. Surfen & Spielen macht mit einem solchen Display richtig Spaß und Videos sehen richtig super aus – vor allem 720p HD Videos.

Der Bildschirm ist 4,7 Zoll (11,9 cm) groß und bietet dabei eine HD-Auflösung von 1280×720 Pixeln. Die Pixeldichte liegt bei hervorragenden 312 ppi, einzelne Pixel können mit bloßem Auge nicht erkannt werden. Das Display hat gute Schwarzwerte und liefert gute, natürliche Farben – Farbintensität, Schärfe und Betrachtungswinkel sind hervorragend. Es ist darüber hinaus auch sehr hell. Ich hatte auch bei Tageslicht und im Freien nie Probleme.

Sofern die Augen es mitmachen, kann man auf nicht mobil-optimierten Websites auch ohne Zoom noch die Texte lesen. Btw. – bei der EM habe ich auch ein paar der Spiele live über die Zattoo App angeschaut und auch dabei hat mir über das große Display sehr viel Freude bereitet. Ich konnte das komplette Spielgeschehen problemlos verfolgen und dabei alles gut erkennen.

Die Performance ist makellos

Im HTC One X ist ein mit 1,5 Ghz  getakteter Tegra 3 Quad-Core Prozessor von NVIDIA verbaut, der auf 1 Gb Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Der Tegra 3-Prozessor hat nicht nur vier Kerne mit ordentlich Rechenpower, sondern auch noch einen fünften Batteriesparkern (bis zu 500 Mhz getaktet) Dieser Rechenkern springt  immer dann an, wenn aktuell eine geringe Rechenleistung ausreichend ist. NVIDIA spricht deshalb auch von eine 4-PLUS-1 Quad Core. Dies führt dazu, dass das HTC One X im Standby fast keinen Strom verbraucht.

Durch den äußerst leistungsstarken Prozessor läuft das Handy im Alltagsbetrieb durchgängig sehr schnell und stabil, auch wenn viele Apps geöffnet sind. Auch große Internetseiten werden zügig geladen & aufgebaut und alle Apps, die ich genutzt habe, liefen stets flüssig. Bei ein paar kurzen Spieletests (z.B. Real Football 2012 – war ja EM) hatte ich ebenfalls keine Probleme. Allerdings wurde das One X bei starker Beanspruchung teilweise recht warm.

Akkuleistung: Der Akku kann bei intensiver Nutzung recht schnell leer sein

HTC One X - Verlauf Akkustatus

HTC One X – Verlauf Akkustatus

Im HTC One X ist ein (eigentlich) recht großer 1.800 mAh Akku verbaut. Durch den zusätzlichen Stromsparkern verbraucht das Smartphone im Standby-Betrieb auch kaum Strom (siehe Abb.). Wenn der Tegra 3 Quadcore Prozessor dann aber „anspringt“, steigt der Stromverbrauch sofort deutlich an. Der größte „Stromfresser“ ist aber das große, hochauflösende Display (siehe Abb.).

HTC One X - Akkuverbrauch

HTC One X – Akkuverbrauch

Bei voller Auslastung (rechenintensive Apps, volle Display-Helligkeit, aktive WLAN-Verbindung) etc. ist der Akku sehr schnell leer. Das Handy hält dann teilweise keine zwei Stunden durch. Während der EM habe ich beispielsweise mehrmals ein zeitgleich laufendes Spiel mit der Zattoo App auf dem Handy verfolgt (~110 Minuten). Dabei war das Diplay auf mittlerer Helligkeit und die WLAN-Verbindung – durch den TV-Stream –  durchgängig in Betrieb. Anschließend war der Akku fast leer, nach Weiteren 1 bis 2 Stunden moderater Nutzung war der Akku dann komplett leer. Aufgeladen war der Akku bei mir übrigens nach etwas über drei Stunden.

In der Abbildung kann man sehr schön erkennen, wie gering der Akkuverbrauch im Standby ist und wie hoch teilweise bei Betrieb. Wie lange der Akku durchhält, hängt daher vor allem vom individuellen Nutzungverhalten ab. Während Intensivnutzer kaum einen kompletten Tag ohne Aufladung des Akkus auskommen werden, müssen „Wenig-Nutzer“ den Akku nur alle 2 bis 3 Tage aufladen. Bei moderater Nutzung hielt der Akku bei mir jedoch problemlos 1 bis 1,5 Tage durch.

Die Kamera des One X liefert hochwertige Bilder

Im One X ist eine sehr gute 8-Megapixel-Kamera mit lichtstarker F2.0 Blende & 28mm-Weitwinkelobjektiv verbaut. Durch die F2.0 Blende kann die Kamera besonders viel Licht einfangen, sodass auch bei schlechter Beleuchtung recht gute Aufnahmen gelingen. Im Smartphone befindet sich außerdem ein zusätzlicher HTC Image Chip speziell für Bildaufnahmen, der – zusammen mit dem BSI-Sensor – die Bildqualität zusätzlich verbessert. Der intelligente LED-Blitz besitzt 5 Stufen und wählt die passende Helligkeit automatisch. Der Autofokus reagiert sehr schnell und durch den HTC Image Chip ist die Auslösezeit sehr gering. Videos können mit der Hauptkamera in Full-HD (1080p mit 30 fps) aufgenommen werden, mit der Frontkamera immerhin noch in HD (720p).

Vor allem tagsüber macht die Handy-Kamera tolle Bilder – sehr scharf und farbgetreu. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen mit der Kamera noch recht gute Aufnahmen. Die Video-Qualität ist ebenfalls gut, lediglich die Qualität der Tonaufnahme ist – wie man es bei einer Handy-Kamera ja eigentlich gewöhnt ist – nicht „überwältigend“. Leichte Probleme hat die Kamera (zumindest in der Grundeinstellung) anscheinend mit sehr kräftigen Farben. Außerdem scheint der Komprimierungsgrad bei der Videoaufnahme etwas zu hoch zu sein, denn teilweise sind deutliche Artefakte zu sehen.

Alles in allem handelt es sich jedoch um eine sehr, sehr gute Handy-Kamera, die meiner Meinung nach problemlos mit einer günstigen Digitalkamera mithalten.

Hier ein paar Beispielaufnahmen:

Die Bilder wurden – bis auf das Panorama – mit den Grundeinstellungen ohne Spezialmodi erstellt und nicht nachbearbeitet, sondern lediglich verkleinert.

Und hier ein ganz kurzes Video:

Die Kamera-App von HTC ist ebenfalls gut gelungen und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten und „Spezial-Aufnahme“-Modi (z.B. Zeitlupenaufnahme, Landschaftsmodus, Continuous Shooting-Modus, Panorama-Funktion). Sogar Bildeffekte und Filter – ähnlich denen der Instagram App – können eingestellt werden. Sehr praktisch – statt eines Switch-Buttons, um zwischen Bild- und Videoaufnahme zu wechseln, gibt es einfach zwei Auslöser in der App. Es ist dadurch möglich, auch während der Videoaufnahme zusätzlich noch Fotos zu schießen.

Sehr gut hat mir persönlich neben der Bildqualität vor allem die sehr kurze Auslösezeit gefallen. Leider gibt es keinen mechanischen Kamera-Auslöser. Gerade bei einer so hervorragenden Kamera-App hätte ich mir das gewünscht (, genauso wie die Möglichkeit über den Lautstärkeregler den Kamera-Zoom bedienen zu können).

Konnektivität: Alles Wichtige ist dabei

Das One X unterstützt die Mobilfunkstandards GPRS, EDGE& UMTS(auch mit HSPA), das WLAN-Modul auch den „n-Standard“ für Hotspots. Das HTC One X hat übrigens keinen HDMI-Anschluss. Der Micro-USB-Anschluss ist jedoch MHL-fähig, d.h. über einen (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Adapter ist die Nutzung als HDMI-Anschluss möglich. Außerdem ist auch Medienstreaming über DLNA an kompatible Fernseher und Computer möglich. Bluetooth 4.0. und NFC „versteht“ das One X ebenfalls.

Anfänglich hatte ich gelegentlich Probleme mit der WLAN-Verbindung, irgendwann traten seltsamerweise keine Probleme mehr auf. Ich halte es daher durchaus für möglich, dass die Probleme entweder durch eine Software-Aktualisierung behoben wurden oder erst gar nicht mit dem Gerät zusammenhingen. Der Mobilfunkempfang war bei mir stets sehr gut. Btw – die Positionsermittlung via GPS habe ich übrigens ebenfalls als sehr genau empfunden und die Sprachqualität bei Telefonaten ist ebenfalls gut (es soll ja Leute geben, die mit einem Smartphone auch noch telefonieren…).

Softwareausstattung (Android 4.0/ICS & HTC Sense 4)

Im HTC One X ist Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) vorinstalliert, wodurch zahlreiche „neue“ Funktionen und Features, wie z.B. Gesichtsentsperrung und auch die NFC-Technologie (Android Beam), genutzt werden können. „Darüber“ hat HTC seine hauseigene Nutzeroberfläche HTC Sense in der neuen, überarbeiteten Version 4, mehrere HTC Apps (die teilweise einige der Standard-Apps ersetzen oder erweitern) und eine kleine „App-Auswahl“ installiert. Bei der Überarbeitung von Sense hat HTC nicht nur neue Funktionen eingebaut, sondern auch einiges an überflüssigen optischen Effekten entfernt. Dadurch läuft die neue Version gefühlt etwas runder und flüssiger.

Eine Nutzer-Oberfläche ist immer ein bisschen Geschmackssache. Ich will hier nur sagen, dass ich persönlich HTC Sense 4 sehr gelungen finde und mir die neue Sense-Oberfläche insgesamt sehr gut gefällt. Auf dem One X läuft die HTC Sense 4-Oberfläche sehr flüssig und stabil und sieht dabei auch sehr chic aus.

Besonders gut gefallen mit vier Sachen: die horizontale Übersicht über die laufenden Apps, der personalisierbare Lock-Screen mit dem Schnellzugriff auf die Apps aus der Launchbar, das Homescreen-Management zur Verwaltung der 2-7 Screens und die Verfügbarkeit der Statusleiste im Lock-Screen. Praktisch für Einsteiger ist übrigens der Einrichtungsassistent, der Schritt für Schritt durch die Ersteinrichtung führt.

Wer mehr über HTC Sense 4 erfahren möchte, dem kann ich dieses umfangreich Review-Video von Engadget empfehlen:

Die wichtigsten technischen Daten des HTC One X im Überblick:

  • Betriebssystem: Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) mit HTC Sense 4
  • Prozessor: Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz (Tegra 3 von NVIDEA)
  • Arbeitsspeicher: 1 GB
  • interner Speicher: 32 GB + 25 GB Dropbox-Speicher
  • Display: 4,7-Zoll super LCD 2 (11,9 cm)
  • Bildschirmauflösung: 1280×720 px
  • Hauptkamera: 8-Megapixel-Kamera (mit Autofokus, 5-Stufen LED und BSI-Sensor)
  • Frontkamera: 1.3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie (720p für Video-Chat)
  • Videoaufnahme: 1080p Full-HD
  • Akku: 1.800 mAh
  • Maße: 134.36 x 69.9 x 8.9 mm
  • Gewicht: 130 g (mit Akku)
  • Preis ohne Vertrag (UVP): 599 Euro

Lieferumfang

Das HTC One X befindet sich in einer recht schlichten Verpackung aus recycelten Materialen. In der Box befinden sich – neben dem Handy und dem üblichen „Papierkram“ – nur ein USB-Kabel, ein Lade-Adapter, ein (normales) HTC RC E190 Head-Set sowie das „Werkzeug“ zum Öffnen des Micro-SIM-Schlittens. Das Head-Set fungiert übrigens auch als Antenne, wenn das eingebaute FM-Radio genutzt wird. Was ich ein wenig Schade finde – es wird kein Beats Audio-Headset, sondern nur ein „normales“ Headset mitgeliefert, obwohl es sich ja um ein „Beats-Audio-Smartphone“ handelt. Und das Ladekabel hätte ruhig etwas länger sein können. Wenn ich das Handy nebenbei aufladen wollte oder am Rechner angeschlossen hatte, dann fehlten mir häufig ein paar Zentimeter…

Was man beachten bzw. wissen sollte, wenn man das One X kauft möchte – normale Sim-Karten können mit dem Gerät nicht genutzt werden. Wenn man (noch) keine Micro-SIM hat, dann muss man sich also eine Mico-SIM-Karte zulegen oder die normale SIM-Karte gegen eine Micro-SIM austauschen.

Fazit zum HTC One X

Das One X punktet vor allem mit einem tollen Design, dem brillanten Display, viel Rechenpower und einer hervorragenden Handy-Kamera. Wäre nicht die kurze Akkulaufzeit bei intensiver Nutzung, dann wäre es vermutlich ein perfektes Android Smartphone. Ich habe das Testgerät auf jeden Fall nur ungern wieder abgegeben…

Mein Fazit: Das HTC One X ist ein hervorragendes Android Smartphone für alle, die Wert auf ein großes, hochauflösendes Display zum Surfen, Spielen oder Video schauen und/oder eine tolle Handy-Kamera legen und damit leben können, dass sie das Gerät bei häufiger Nutzung auch ein Mal öfter aufladen müssen.

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4 comments on “HTC One X im Dauertest [Testbericht]
  1. Bernd sagt:

    Danke für diesen schönen Bericht,
    ich finde vor allem den internen Speicher einfach nur klasse. Hat nicht jedes Smartphone.

    Danke

  2. Jens sagt:

    Danke für die Durchführung eines solchen ausführlichen Dauertests hat mir sehr bei meiner Kaufentscheidung geholfen.
    Toller Artikel!

    Viele Grüße

    Jens

  3. hildegard baumgartne sagt:

    Also ich habs schon ein paar Monate und bin total begeistert … und wegen der Akku-Leistung kann ich nur empfehlen einfach immer über nach aufladen, das klappt dann schon!

  4. Jürgen sagt:

    Toller Artikel über das HTC One das man auch bei Saturn bis morgen für 100 Euro günstiger kaufen kann und statt 549 für 449 Euro zahlen. Das Angebot ist bis morgen von Saturn und man kann es auf der Seite von Saturn finden oder auch auf http://www.meinprospekt.de wo es auch das Prospekt gibt.

1 Pings/Trackbacks für "HTC One X im Dauertest [Testbericht]"
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